Tag 18 Monaco erkunden

Monaco, eine Stadt die ich nicht so richtig auf den Schirm hatte, ehrlich gesagt. Jeder von uns suchte sich bei der Reiseplanung ein paar Städte aus, Johannes bestand auf Monaco.
Eine reiche Stadt. Eine schöne Stadt. Vor allem gab es auch viel zu sehen, aber die Stadt an sich war mehr Sehenswürdigkeit als alles andere.
Aber seht selbst:

Nach einigen Bummeln standen wir auch vor unserem ersten Ziel: Das Kasino Monte-Carlo, das wohl bekannteste Kasino auf der Welt (was ich nicht beurteilen kann), fett war es alle mal. Drinnen waren wir auch und die Toiletten dort waren super haha.

Das zweite Ziel war dann auch das letzte fürs Erste: Der Fürstenpalast. Dort oben anzukommen war schon ein Kraftakt an sich, aber die Aussicht und der tolle Blick auf die Stadt entlohnten mehr als genug.
Auf dem Weg ein Eis als Stärkung (die Schokolade war kriminell lecker, sonst war es eher kriminell teuer…). Der eigentliche Fürstenpalast. Fast schon schlicht wenn man die Stadt an sich betrachtet.
Zurück in Marseille waren wir erstmal essen (Das Essen in Monaco war uns viel zu teuer!) und später noch ein abendlicher Spaziergang.

Mein kleines und bescheidenes Fazit von Monaco. Der offensichtliche Reichtum der Stadt kotzt mich irgendwie an. Ich meine die Stadt ist schön und so, aber ich habe in meinen Leben noch nie so viele Luxuswagen gesehen wie in Monaco. Verdammte scheiße selbst in Shanghai in der Innenstadt waren es verdammt viele teure Autos, aber Monaco ist in der Hinsicht nochmal ein ganz anderes Kaliber.
Wir gingen an Autoverkäufern vorbei wo teilweise die „Autos“ bis zu 1 Millionen Euro gekostet haben. Eine Million. Johannes und Ich haben mal ausgerechnet wie viel jemand bekommen würde, wenn er gleichmäßig über ein Jahr eine Million Euro verdienen würde. Das wäre das dreifache Jahresgehalt was ich bei Amazon verdient habe pro Monat!
Das sind Dimension die mir unverständlich sind. Ganz zu schweigen von den Yachten die da vor Anker liegen. Dabei wäre ich schon stolz, wenn ein 700.00€ Mehrfamilienhaus mein Lebenswerk wäre. Vielleicht sollte ich meine Ziele höher stecken… Oder Kommunist werden.

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